Neue Führungsspitze im Gesundheitsministerium

Die neue Führungsspitze im Bundesministerium für Gesundheit steht fest. Der IFK hofft auf eine gute Zusammenarbeit mit dem neuen Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) und seinem Team.

Dem neuen Gesundheitsminister stehen als Staatssekretäre Karl-Josef Laumann, Ingrid Fischbach und Annette Widmann-Mauz zur Seite. Annette Widmann-Mauz kommt aus Baden-Württemberg und ist die einzige, die schon vorher im Gesundheitsministerium war. Karl-Josef Laumann, bisher Fraktionschef der NRW-CDU, wird neuer Bevollmächtigter für Pflege und Patienten. Ingrid Fischbach war bisher stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und kommt ebenfalls aus NRW. Bei der Einweihung des neuen IFK-Kompetenzzentrums für Gesundheitsfachberufe im vergangenen Sommer zeigte sich Ingrid Fischbach aufgeschlossen für die Belange der Physiotherapie.

Weitere Artikel

GKV neu denken: Vorsorge vor Versorgung

2026 | 05.06. Die gesetzliche Krankenversicherung befindet sich in einer angespannten finanziellen Lage. Innerhalb der Gesundheitsbranche liegen konkrete Ideen für eine nachhaltige Stabilisierung der GKV-Finanzen vor.

8. TherapieGipfel: Anmelden und live dabei sein in Berlin

2026 | 03.06. Unter dem Motto „Heilmittelpolitik aktuell“ lädt der Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) Politik, Kostenträger und Berufsangehörige der Heilmittelbranche zum 8. TherapieGipfel nach Berlin ein. Am 11. November um 15 Uhr wird die Veranstaltung eröffnet. Im Historischen Hörsaal im Langenbeck-Virchow-Haus wird der SHV-Vorstand im Rahmen einer Podiumsdiskussion gemeinsam mit Gesundheitspolitikern und fachkundigen Experten über aktuelle berufspolitische Themen diskutieren.

SHV verdeutlicht politische Positionen im Gespräch mit MdB Yüksel

2026 | 02.06. Mit dem Kabinettsbeschluss zum Stabilisierungsgesetz wurde Ende April die parlamentarische Phase des Gesetzgebungsverfahrens eingeleitet. Doch der Kabinettsbeschluss ist noch kein fertiges Gesetz, sondern kann durch den Bundestag noch substanziell angepasst werden. In persönlichen Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern machen der SHV und seine Mitgliedsverbände derzeit die Position der Heilmittelerbringer und die Auswirkungen des Gesetzesvorhabens auf die Patientenversorgung deutlich.