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Austausch mit Gesundheitspolitikern

Mit gleich zwei Kernforderungen im Gepäck machten sich Ute Repschläger, IFK-Vorstandsvorsitzende, und Dr. Björn Pfadenhauer, IFK-Geschäftsführer, auf den Weg nach Berlin. In persönlichen Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern warben sie dafür, Modellprojekte zum Direktzugang zu ermöglichen und flächendeckende Lösungen in der Digitalisierung der Gesundheitsbranche umzusetzen.

In Berlin tauschten sie sich unter anderem darüber mit den drei Mitgliedern des Bundestagsgesundheitsausschusses Dr. Roy Kühne, MdB (CDU), Bettina Müller, MdB (SPD), und Dirk Heidenblut, MdB (SPD), aus.





Ute Repschläger, IFK-Vorstandsvorsitzende, und Dr. Björn Pfadenhauer (r.), IFK-Geschäftsführer, trafen sich mit Dr. Roy Kühne, MdB (CDU), Mitglied des Bundestagsgesundheitsausschusses.



Mit Blick auf das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) ging es um die geplanten Änderungen und die nächsten Schritte des anstehenden Gesetzgebungsverfahrens. Repschläger und Pfadenhauer betonten in diesem Zusammenhang noch einmal, dass Therapeuten von Beginn an in den Prozess der Digitalisierung einbezogen werden müssen. Außerdem sei es wichtig, dass nicht nur Ärzte therapieunterstützende Apps verordnen dürfen, sondern auch Therapeuten selbst. Sie hätten schließlich den direkteren Blick auf den bisherigen Behandlungsverlauf.



Gleichzeitig forderte der IFK den Direktzugang zur therapeutischen Behandlung. Um dessen Möglichkeiten und Grenzen wissenschaftlich auswerten zu können, müsse nun zeitnah eine Gesetzesänderung her, um Modellprojekte zum Direktzugang zu ermöglichen. Die drei Mitglieder des Bundestagsgesundheitsausschusses stimmten den IFK-Vertretern in diesem Punkt zu und sagten ihre Unterstützung zu.





Auch Bettina Müller (2. v. r.), MdB (SPD), und Dirk Heidenblut (r.), MdB (SPD), beide Mitglieder des Bundestagsgesundheitsausschusses, empfingen Ute Repschläger, IFK-Vorstandsvorsitzende, und Dr. Björn Pfadenhauer, IFKGeschäftsführer, in Berlin.


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