Neue Preise IKK, BKK, Knappschaft Baden-Württemberg

Außerordentlich holprig liefen die diesjährigen Preisverhandlungen mit  IKK, BKK und Knappschaft in Baden-Württemberg. Aus diesem Grunde gelten auch erst ab 01.04.2015 neue Preise – obwohl die „alte“ Preisliste bereits zum 31.01.2015 abgelaufen ist. Die Kassen waren zum Ausgleich dafür, dass für zwei Monate nur die „alten“ Preise abgerechnet werden konnten, bereit, einer strukturellen Gebührenerhöhung zuzustimmen, die insgesamt aber ein ordentliches Erhöhungsvolumen beinhaltet.

Beachten Sie bitte, dass die neuen/erhöhten Preise nur für Verordnungen gelten, die ein Ausstellungsdatum ab dem 01.04.2015 tragen – so werden auch dieses Jahr verwaltungsintensive Rezeptsplittungen vermieden.

Die neuen Preise finden Sie im geschützten Mitgliederbereich auf unsere Homepage.

Weitere Artikel

GKV neu denken: Vorsorge vor Versorgung

2026 | 05.06. Die gesetzliche Krankenversicherung befindet sich in einer angespannten finanziellen Lage. Innerhalb der Gesundheitsbranche liegen konkrete Ideen für eine nachhaltige Stabilisierung der GKV-Finanzen vor.

8. TherapieGipfel: Anmelden und live dabei sein in Berlin

2026 | 03.06. Unter dem Motto „Heilmittelpolitik aktuell“ lädt der Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) Politik, Kostenträger und Berufsangehörige der Heilmittelbranche zum 8. TherapieGipfel nach Berlin ein. Am 11. November um 15 Uhr wird die Veranstaltung eröffnet. Im Historischen Hörsaal im Langenbeck-Virchow-Haus wird der SHV-Vorstand im Rahmen einer Podiumsdiskussion gemeinsam mit Gesundheitspolitikern und fachkundigen Experten über aktuelle berufspolitische Themen diskutieren.

SHV verdeutlicht politische Positionen im Gespräch mit MdB Yüksel

2026 | 02.06. Mit dem Kabinettsbeschluss zum Stabilisierungsgesetz wurde Ende April die parlamentarische Phase des Gesetzgebungsverfahrens eingeleitet. Doch der Kabinettsbeschluss ist noch kein fertiges Gesetz, sondern kann durch den Bundestag noch substanziell angepasst werden. In persönlichen Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern machen der SHV und seine Mitgliedsverbände derzeit die Position der Heilmittelerbringer und die Auswirkungen des Gesetzesvorhabens auf die Patientenversorgung deutlich.