Der "Stern" adelt IFK-Modell

Das gemeinsame Modellvorhaben von BIG direkt gesund und dem Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten – IFK für eine größere Autonomie der Physiotherapeuten bei der Leistungsabgabe findet eine immer größere publizistische Aufmerksamkeit.

Jetzt hat sich sogar der „Stern“ mit seiner Millionenauflage des Modells angenommen. Tenor des Berichts in der aktuellen Ausgabe zum Thema Rückenschmerz:

„Verblüffend: Wenn Rückengeplagte direkt zum Physiotherapeuten gehen, werden sie womöglich eher gesund.“ IFK-Vorsitzende Ute Repschläger stellt in dem Bericht anhand eines Fallbeispiels die Kriterien und die ersten Erfolge des Modellvorhabens vor.

Gut für die Physiotherapie. Mehr davon.

Weitere Artikel

GKV neu denken: Vorsorge vor Versorgung

2026 | 05.06. Die gesetzliche Krankenversicherung befindet sich in einer angespannten finanziellen Lage. Innerhalb der Gesundheitsbranche liegen konkrete Ideen für eine nachhaltige Stabilisierung der GKV-Finanzen vor.

8. TherapieGipfel: Anmelden und live dabei sein in Berlin

2026 | 03.06. Unter dem Motto „Heilmittelpolitik aktuell“ lädt der Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) Politik, Kostenträger und Berufsangehörige der Heilmittelbranche zum 8. TherapieGipfel nach Berlin ein. Am 11. November um 15 Uhr wird die Veranstaltung eröffnet. Im Historischen Hörsaal im Langenbeck-Virchow-Haus wird der SHV-Vorstand im Rahmen einer Podiumsdiskussion gemeinsam mit Gesundheitspolitikern und fachkundigen Experten über aktuelle berufspolitische Themen diskutieren.

SHV verdeutlicht politische Positionen im Gespräch mit MdB Yüksel

2026 | 02.06. Mit dem Kabinettsbeschluss zum Stabilisierungsgesetz wurde Ende April die parlamentarische Phase des Gesetzgebungsverfahrens eingeleitet. Doch der Kabinettsbeschluss ist noch kein fertiges Gesetz, sondern kann durch den Bundestag noch substanziell angepasst werden. In persönlichen Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern machen der SHV und seine Mitgliedsverbände derzeit die Position der Heilmittelerbringer und die Auswirkungen des Gesetzesvorhabens auf die Patientenversorgung deutlich.